Ich lebe in Berlin – und lebe queer.
Nicht als Statement, sondern als Teil meines Alltags.
Ich bin kein klassischer Szenegänger mehr. Die Nächte sind kürzer geworden, die Interessen leiser, aber der Blick ist geblieben. Queer eye, offen für Menschen, Räume, Kultur, Haltungen. Für das, was sich verändert – und für das, was bleibt.
The Berlin Sense ist ein persönlicher Ort zwischen Beobachtung und Erfahrung. Zwischen Ruhe und Reibung. Zwischen Alltag, Stadtleben, queerer Geschichte und gegenwärtiger Kultur. Es geht um das Leben hier, um Genuss, Gespräche, Essen, Wege durch die Stadt – und um das, was mich als queeren Menschen geprägt hat und weiter prägt.
Ich schreibe nicht, um Szene zu dokumentieren oder Trends zu verfolgen.
Ich schreibe, um aufmerksam zu bleiben. Für Zwischentöne, für Haltung ohne Pose, für ein queeres Leben, das nicht erklärt werden muss, aber sichtbar sein darf.
Dieser Blog ist ein offener Raum.
Für Gedanken. Für Eindrücke. Für Menschen, die lieber hinschauen als mitlaufen.
Erik